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2012 H40 Medenspiele-Bericht

Murphys  Gesetz  – oder – Das Böse lauert immer und überall.

Letztes Jahr waren Sie endlich aufgestiegen – unsere neu formierte H40.

Die neue Saison 2012 sollte uns weiterbringen und stand dann aber  von Anfang an unter einem schlechten Stern.  Aus beruflichen  und privaten Gründen gingen uns mit Christian Farnschläder und Stefan Konen  schon im Vorfeld 2  Spieler verloren. Wir konnten zwar mit Manfred und Martin „Ersatz beschaffen“, haben aber in Summe einen „Leistungsklassen“-Verlust hinnehmen müssen.

Nichts desto trotz gingen wir sehr optimistisch in die Saison. Schließlich waren es fast ausnahmslos 2te Mannschaften gegen die wir antraten.  Doch getreu dem Motto der Artikelüberschrift – es ging fast alles schief, was nur schiefgehen konnte. Ich (Manfred) habe so etwas in 40 Jahres Vereinstennis noch nicht erlebt. Zu einigen Terminen hatten wir 8, – in Worten „acht“ – Verletzte an der Seitenlinie.

Nichts desto trotz sind wir dezimiert und humpelnd immer irgendwie aufgelaufen und haben die Vereinsfarben hochgehalten. Dafür gebührt den tapferen, letzten Aufrechten ein echtes Lob.  Dass das letzten Endes mit den entsprechenden Ergebnissen „belohnt“ wurde, konnten wir leider nicht verhindern.

Dennoch bleiben ein paar positive Dinge in Erinnerung. Wir hatten Mannschaften und Spieler als Gegner, mit denen wir sportlich und menschlich gut klargekommen sind.  Der Spaß am Tennis (nicht an den Niederlagen) stand immer im Vordergrund und wenn wir Glück haben dürfen wir sogar in der 1sten K bleiben. Für den Winter hat sich der größte Teil der Mannschaft in einer Winterrunde zusammengefunden, so dass wir uns für die kommende Saison als Mannschaft etwas besser vorbereiten können. Hoffen wir, dass wir dann ein bisschen von dem Glück haben, was uns 2012 fehlte.

Manfred Büscher

 

Stehend: Kai Lamprecht, Georg Schelchtriem, Florian Koob, Michael Urra

Knieend: Manfred Büscher Frank Prinz, Matthias Kraus

Nicht im Bild: Andreas Thomas, Martin Hoppe, Siegbert Gerrath, Heinz Rombach

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